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Programm der Veranstaltung


(A) = Workshop für Anfänger, (F) = Workshop für Fortgeschrittene

Vortrag

20 Jahre - ein Traum: das ganz besondere Jubiläum

Ob Jubiläum, ein neues Projekt oder die Eröffnung: jeder Anlass bietet Chancen für eine strategische Öffentlichkeitsarbeit, Neuspendergewinnung oder Spenderbindung. Lassen Sie sich von einer besonders innovativen Variante einer Jubiläumsfeier inspirieren.

Am Beispiel ihrer in Hannover gegründeten Aktion Kindertraum gGmbH zeigt Ute Friese gemeinsam mit Alexander Konrad, wie man 20 Jahre höchst engagierte und erfolgreiche Arbeit klug kommuniziert und für die Weiterentwicklung der NGO nutzen kann.

Unter dem Motto "20 Jahre - ein Traum" startete Ute Friese mit ihrem Team 2018 eine unvergessliche Erlebnisreise für Kinder, Familien, Spender, Freunde, Förderer und Sponsoren durch ganz Deutschland, um die Vernetzung und die Bekanntheit der Marke bei etablierten und neuen Zielgruppen zu steigern. Das Ergebnis aller Aktivitäten war ein arbeitsreiches - aber auch das erfolgreichste - Jahr der Unternehmensgeschichte im Bereich Spendeneinnahmen und der Berichterstattung.

Ute Friese, Geschf. Aktion Kindertraum gGmbH, Hannover

Alexander Konrad, Geschf. BERND GmbH

Workshop-Phase I

Workshop A (Fortgeschrittene)

Die neue Förderkulisse der Aktion Mensch

Sie gehören einer freien gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Deutschland an?

Sie wollen Sport-, Kultur-, Begegnungs- oder Bildungsprojekte für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Familien oder Menschen mit Behinderung umsetzen?

Dann sind Sie in diesem Workshop genau richtig!

Die Aktion Mensch, als größter privater Förderer der Behindertenhilfe als auch der Kinder- und Jugenhilfe in Deutschland, folgt der freundlichen Einladung des Fundraising Forums Niedersachsen, um Ihnen die neue, attraktivere und vereinfachte Förderung der Aktion Mensch näher zu bringen. Mit Beginn des Jahres 2019 gelten unsere neuen Förderrichtlinien.

Daniel Bulski, Aktion Mensch, Bonn

Web: http.//www.aktion-mensch.de

 

Workshop B (Anfänger)
Der perfekte Antrag -


Die Zusammenarbeit mit Stiftungen stellt Antragssteller und Geförderte vor manche Herausforderung. Worin bestehen die wichtigsten Grundregeln? Welche Tipps gibt es schon für die Antragsstellung und worauf ist zu achten, wenn das Geld auf dem eigenen Konto eingegangen ist? Mit diesem Workshop erhalten Sie Orientierung und Unterstützung für Ihre Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit auch für den Austausch und für Ihre eigenen praktischen Fragen. Susanne Schubert setzt sich schon mehr als 10 Jahre lang für die Interessen der Projektpartner ein, entwickelt Projekte und berät umfassend bei der Antragsstellung.

Susanne Schuberth, Braunschweigische Stiftung, Braunschweig

Web: http//www.die-braunschweigische.de

Workshop C (Fortgeschrittene)

Geldauflagen erfolgreich akquirieren

2017 wurden von den niedersächsichen Justizbehörden über 5 Mio. Euro an gemeinnützige Organisationen verteilt. Dabei erhielten 1099 begünstigten Einrichtungen durschschnittlich 4550,- Euro, einige erhielten nur wenige hundert Euro - andere aber auch mehr als 200 000 Euro. Eine systematische Geldauflagenakqise lohnt sich daher fast immer.

Der Workshop informiert über die formalen Voraussetzungen der Geldauflagenakquise, es werden Methoden und Erfolgsfaktoren des Geldauflagenmarketings vorgestellt und gemeinsam eine Checkliste erarbeitet, mit der Sie Ihre Organisation fit machen können.

Heiko Klyböcker, neolo fundraising GmbH, Wienhausen

Web: http.//www.neolo.de

Workshop D (Fortgeschrittene)
How much drive to survive - ist nötig für Wachstum & Entwicklung einer NPO?

In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam, wie gemeinnützige Organisationen ihre Entwicklung und ihr Wachstum steuern und beeinflussen können.

Nach einer Definition von Wachstum wenden wir uns möglichen Stolpersteinen des Wachstums zu und bearbeiten in Kleingruppen die Überwindung dieser Herausforderung.

Jana Keding, Andrea Becker, Natascha Kastern, Heldenrat, Hannover

hannover@heldenrat.org

Workshop E (Anfänger/Fortgeschrittene)

Fundraising-Videos selber machen mit dem Smartphone

In diesem Workshop erhalten Sie Hinweise & Tipps für das Erstellen von kleinen Videos über sich und die Arbeit Ihrer Organisation, die Sie für Facebook, Internetseiten etc. für eine abwechselungsreiche Öffentlichkeitsarbeit einsetzen können.

Jan Heilig, filmbit, Berlin

Workshop F (Fortgeschrittene)

Kooperieren statt konkurrieren

 

 

Eine gelungene Kooperation kann Ihre NPO sehr erfolgreich machen. Nutzen Sie die Erfahrung von Friederike von Bünau um Anregungen für die eigene Arbeit zu erhalten.

Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie Ressourcen und Kompetenzen sinnvoll und zielbringend gebündelt werden können - zum Wohle der Beteiligten und der Gesellschaft.

Friederike von Bünau, Kulturstiftung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau, Frankfurt

 

Freiwilliges Engagement stärken - das Freiwilligenzentrum Hannover berichtet

Sie erfahren wie Sie Freiwillige für Ihre Arbeit gewinnen, wie Sie Freiwillige an die Organisation binden können. Sie hören auch wie Sie die Motivation von Freiwilligen stärken und von Möglichkeiten, Dank und Anerkennung auszusprechen. 

Almut Maldfeld, Leiterin des Freiwilligenzentrums Hannover

Workshop-Phase II

Workshop F (Anfänger/Fortgeschrittene)
Förderung in der Region - die Lotterie Sparen+Gewinnen

 

Marion Thomsen, Bs Landessparkasse, Christine Schultz, Braunschweigische Sparkassenstiftung


Workshop G (A/F)
Jobs für Jugendliche - Kooperation mit Firmen & Kommunen

In diesem Workshop wird Ihnen ein Modell einer Kooperation von Schulen, Firmen, Kommunen vorgestellt zum Wohle von Schülern und Schülerinnen mir Schulproblemen.

 

Herbert Feldkamp. Goldschmiedemeister, Cloppenburg

Clemens gr. Macke

 

 

Workshop I (Anfänger)

Spender gewinnen mit Mitteln des Social Entrepreneurs

In diesem Workshop wird eine Auswahl an Beratungsleitung vorgestellt, wie sie das neu gegründete Social Innovation Center seinen Kunden zur Verfügung stellt. Es werden ausgewählte Methoden des Gründungs- und Innovationsprogramms aufgegriffen. Anhand praktischer Übungen leren Sie, wie amn sich zielgerichtet in die Person eines Spenders/Förderers hineinversetzen kann. Auf dieser Basis wird eine überzeugende, prägnante Präsentation - ein sogenannter Pitch - entwickelt. Diese Vorbereitung wird Ihnen helfen einen erfolgreichen Auftritt zu gestalten, wenn Sie sich z.B. um eine Kooperation mit einem Wirtschaftsunternehmen bewerben.

Dr. Oliver Brandt, Social Innovation Center, Hannover

 

Workshop I (Anfänger/Fortgeschrittene)

Unternehmenskooperationen - Ergebnisse der Befragung von Aktion Deutschland hilft

Wie entscheiden sich Unternehmen für ein CSR-Engagement?

Diese Frage haben 159 Firmen beantwortet, nachdem sie von Studierenden der FH Münster im Auftrag von Aktion Deutschland Hilft befragt worden waren.

Unternehmen entscheiden anders als Privatpersonen - dies trifft auch auf ihr gemeinnütziges Engagement zu. Die Ergbnisse der Befragung werden in diesem Workshop vorgestellt und sie erhalten interessante Einblicke und Anregungen für Ihre Zusammenarbeit mit Firmen vor Ort.

Janin Bartoscheck, Aktion Deutschland Hilft, Bonn

 

 

 

 

Eventfundraising: Das Göttinger Bürgerfrühstück

Einmal pro Jahr lädt die Bürgerstiftung zum Frühstück in die Göttinger Innenstadt. Mit diesem Event, der die Stiftung über das ganze Jahr hinweg beschäftigt, erleben die Göttinger Bürger die Stiftung von einer ganz praktischen Seite und genießen das Frühstück mit Musik. Für die Stiftung selber werden mit dem Frühstück Finanzmiitel eingeworben, die die Basis der Finanzierung ihrer Verwaltungskosten darstellen.

Gäste einzuladen macht einen guten Eindruck, festigt die Beziehung, schafft Freundschaften: das Fundament fürs Fundraising. Ein Frühstück anzubieten kann jede Non-Profit-Organisation. Lassen Sie sich vom Götttinger Beispiel inspirieren einen eigenen Event zu gestalten.

Andreas Schreck, Bürgerstiftung Göttingen

 

 

 

 

 

 

 

Ausblick mit: Mehrblick - Sehilfen für Obdachlose - eine NPO im Aufbau

Eine Non-Profit-Organisation aus Hamburg engagiert sich für Obdachlose, indem sie gebrauchte Brillen an Obdachlose gibt. Dieses Engagement wurde von L'Occitane, einem französischen Kosmetikkonzern aktiv unterstützt und gefördert. Lassen Sie sich informieren, wie diese Zusammenarbeit - aus den beiden unterschiedlichen Perspektiven - erfolgte, welche Erfahrungen dabei gemacht wurden und nutzen sie diese Informationen für Ihre praktische Arbeit vor Ort.

Christiane Faude-Großmann, Mehrblick - Brillen für Obdachlose gUG, Hamburg

Saskia Michalkievicz, L'Occitane, Düsseldorf